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Brahma-Tempel

Geschichte & Philosophie

Unsere Familientradition schenkt uns Werte, die wir mit Leidenschaft bewahren und durch Innovation nachhaltig in die Zukunft führen, verantwortungsvoll und mit Herz.

Treffen mit Indiens erstem Prämierminiesters

Der Beginn einer einzigartigen Geschichte 

Jawaharlal Nehru (links), der erste Premierminister Indiens, begrüßt Alfons Jelitto (rechts), Großvater von Gina Penninger, CEO des GiL Institutes. Neu-Delhi, 2. Mai 1961.

Geprägt von einer reichen Geschichte

Das GiL Institute ist nicht nur ein Ort des interkulturellen Austauschs und der sprachlichen Bildung, sondern auch das Ergebnis einer tief verwurzelten Familientradition. Mein Großvater, Alfons Jelitto, lebte und arbeitete in den 1960er Jahren im Auftrag der deutschen Botschaft in Delhi, zusammen mit meiner Großmutter, Rita Jelitto. Während ihrer zahlreichen Jahre in Indien leiteten sie verschiedene Entwicklungsprojekte, die sowohl kulturellen als auch sozialen Wandel förderten.

 

Meine Großmutter Rita Jelitto gründete den ersten deutschen Kindergarten in Delhi, der nicht nur zur Förderung der deutschen Sprache, sondern auch zur Stärkung interkultureller Beziehungen beitrug. Ihr Engagement für die frühkindliche Bildung und die Integration deutscher Kultur in Indien war bahnbrechend und legte den Grundstein für viele spätere Initiativen.

Mein Großvater Alfons Jelitto half indischen Gießereien, ihre Unternehmen wirtschaftlicher und nachhaltiger zu gestalten. Durch seine Expertise und innovative Ansätze trug er dazu bei, dass diese Betriebe ihre Effizienz steigern und umweltfreundlicher arbeiten konnten.

 

Die Erfahrungen und Werte, die sie in dieser Zeit sammelten, haben einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen und bilden die Grundlage für die Philosophie des GiL Instituts.

 

Ihr Engagement für die Förderung von Bildung und interkulturellem Verständnis inspiriert uns bis heute.

Im Geiste meiner Großeltern setzen wir uns im GiL Institute dafür ein, Brücken zwischen Kulturen zu bauen und Menschen aus verschiedenen, einzigartigen Hintergründen zusammenzubringen. Die Geschichte meiner Familie ist ein Zeugnis für die Kraft des interkulturellen Dialogs und die Bedeutung von Bildung, die wir in unseren Programmen und Aktivitäten weitertragen.

 

Wir sind stolz darauf, diese Tradition fortzusetzen und das Erbe von Alfons und Rita Jelitto in unsere Mission zu integrieren: einen Raum zu schaffen, auf der Menschen die Möglichkeit haben, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen und gleichzeitig ein tieferes Verständnis für andere Kulturen zu entwickeln.

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Gina Penninger 
Interkulturelle Managerin | Ausgebildete DaF/DaZ-Lehrerin | Gründerin mit Vision 

Durch meine langjährigen beruflichen und privaten Auslandsaufenthalte in Asien hatte ich das Privileg, tiefgehende Einblicke in die vielfältigen Kulturen, Religionen und Traditionen Indiens, Malaysias, Laos, Sri Lankas und Japans zu gewinnen. Für mich offenbart sich der wahre Charakter eines Landes vor allem durch seine Menschen. ihre Geschichten, ihre kulinarischen Besonderheiten, ihre Musik und ihre Historie. Diese Facetten ermöglichen ein authentisches Verstehen und Erleben einer Kultur.

Besonders prägend waren meine Erfahrungen in einem indischen Kinderheim, in dem ich tätig war, sowie die Begegnungen in verschiedenen Slums Indiens. Dort traf ich auf beeindruckende Persönlichkeiten. Menschen mit außergewöhnlicher Lernbereitschaft, einem unerschütterlichem Willen und einer bemerkenswerter Arbeitsmoral. Diese Begegnungen haben in mir den tiefen Wunsch geweckt, einen Ort zu schaffen, an dem engagierte Menschen unabhängig von Herkunft oder Lebensgeschichte gefördert werden, um ihre beruflichen Träume zu verwirklichen.

Als ausgebildete Lehrerin für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie interkulturelle Managerin verstehe ich das GiL Institute nicht nur als Bildungsstätte, sondern als Raum für einen echten, aktiven Austausch, gegenseitiges Verständnis und individuelle Entfaltung. Unser Institut basiert auf den Fundamenten von Respekt, Gleichwertigkeit und Offenheit, denn wir sind überzeugt, dass nachhaltige Integration nur durch ehrliche Begegnungen gelingt.

Ich betrachte jeden Menschen und jede Religion als gleichwertig und wertvoll.

In den Worten der US-amerikanischen Schriftstellerin Toni Morrison:

    „There is no such thing as race.
     There is just a human race, scientifically and anthropologically.“

Diese Philosophie prägt unser tägliches Handeln am GiL Institute.

 

Unsere Mission ist es, Brücken zwischen Kulturen zu bauen und eine inklusive, unterstützende Gemeinschaft zu fördern. Unser Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen mit Leidenschaft für Sprache, Bildung und persönliches Wachstum nicht nur die deutsche Sprache erlernen, sondern auch ein umfassendes Verständnis für Deutschland entwickeln. Die Sprache ist dabei der Schlüssel, nicht nur zur Integration, sondern auch zum Verstehen, Dazugehören und aktiven Mitgestalten.

Philosphie

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